Jahreshauptversammlung 2018


S. Sandvoß, S. Holzbrecher, A. Boethel, J. Salland, M. Schad, E.-G. Fritsch, I. Schad, M. Machens, D. Seeger, L. Jandke, J. Beitzen-Heineke, G. Marklein

Der Ortsbrandmeister Sven Sandvoß konnte am 10. Februar 2018 zahlreiche Kameradinnen, Kameraden und Gäste zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Er freute sich besonders über die Teilnahme des Ehrengemeindebrandmeisters Günther Krone.
Nach den Berichten des Ortsbrandmeisters, seines Stellvertreters, des Gruppenführers, der Jugend- und Kinderwartin und des Kassierers, wurden der Ortsbrandmeister Sven Sandvoß und sein Stellvertreter Stefan Holzbrecher bei der Wahl in ihren Ämtern bestätigt.
Die Ehrungen übernahm der Gemeindebrandmeister Frank Quante.
Für 60 Jahre Mitgliedschaft konnte er Georg Marklein und Josef Beitzen-Heineke auszeichnen, für 40 Jahre Ernst-Georg Fritsch, Michael Machens und Lothar Jandke und für 25 Jahre Jürgen Salland. Stefan Holzbrecher wurde zum 1. Hauptlöschmeister befördert, Andreas Boethel zum Hauptlöschmeister, Ingolf und Marius Schad zu Hauptfeuerwehrmännern und Darleen Seeger zur Oberfeuerwehrfrau. Die Versammlung endete mit einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein.


Grillfahrt auf der Weser am 23.09.2017

Morgens um 9:20 Uhr fuhren wir vom Feuerwehrhaus mit dem Bus nach Bodenwerder. Hier hieß es "Leinen los zur Schifffahrt auf der Weser".
Diese Fahrt führte, bei glücklicherweise schönen Wetter, auf einer der schönsten Strecken der Oberweser, nach Polle. Auf dem Schiff genossen wir ein herzhaftes Grillbuffet mit Steak, Bratwurst, Schinkengriller und Salat. Gut gesättigt und ausgeruht ging es dann an Land weiter mit dem Bus zum Gutshof Wickensen. Dort ließen wir den schönen Tag mit Kaffee und Kuchen ausklingen.



Osterfeuer 2017

Der Tag des Osterfeuers fing nicht sehr verheißungsvoll an. Vormittags, als unser Ortsbrandmeister Sven den Strauchschnitt annahm, war das Wetter doch sehr durchwachsen.
Glücklicherweise entwickelte sich das Wetter zum Abend hin noch recht positiv und es blieb trocken. Der Aufbau für das Osterfeuer konnte also trockenen Fußes beginnen. Thekenteile wurden aufgebaut, Strom, Licht und Wasser verlegt, die Getränke ausgeladen und der Musikverein Asel bereitete alles Notwendige für das Grillen vor.
Gegen 18 Uhr trudelten, noch recht verhalten, die ersten Gäste ein. Der Musikverein Asel spielte später einige Lieder zum Auftakt und wir warteten währenddessen auf den Einbruch der Dunkelheit. Die Zahl der Besucher wuchs. Die große Schar der anwesenden Kinder fragte schon frühzeitig voller Erwartungsfreude, wann das Feuer nun endlich angesteckt würde, worauf sie von uns auf das „Dunkelwerden“ vertröstet wurden. Als ich dann als stellv. Ortsbrandmeister mich später hinter die Absperrung begeben habe um den noch recht starken Wind zu beurteilen, gab es für die Kinder kein Halten mehr und liefen voller Erwartung zur Absperrung mit den Rufen: „Es geht los!“. Leider musste ich sie noch enttäuschen, es war noch zu früh.
Um weiter vorerst keine falschen Hoffnungen bei den Kindern mehr zu wecken, ließ ich mich nicht mehr in der Nähe des Feuerplatzes blicken.
Gegen 19:40 Uhr zogen dann leider Regenwolken auf. Um niemanden zu enttäuschen, das die ersten wegen Regen und ohne das Feuer zu sehen nach Hause gehen, haben wir uns dann entschlossen, schon vor Einbruch der Dunkelheit das Feuer zu entzünden. Dank des uns zur Verfügung gestellten Strohs als Brandbeschleuniger, brannte das Feuer innerhalb kürzester Zeit lichterloh. Die Kinder waren glücklich. Die Regenwolke ließ auch nur ein paar Tropfen fallen und der Abend war somit gerettet.
Je später der Abend, desto größer wurde die Kälte. Da sich Wind sich gelegt hatte und die Rauchentwicklung zurückging, versetzen wir die Absperrung näher zum Feuer, so das die Besucher sich wohltuend wärmen konnten.
Gegen 23 Uhr haben wir die Veranstaltung beendet, es wurde alles wieder abgebaut und zum Feuerwehrhaus gebracht.
Alles in Allem war es ein schöner Abend.


Einsatzbericht 25.03.2017

Bei dem beliebten Frühjahrskonzert des Musikverein Asel in der Molitoris Schule Harsum stellten wir den Brandsicherheitswachdienst (Brasiwadi).
Der Beginn der Veranstaltung war auf 18:00 Uhr festgelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle zu überprüfenden Punkte zum Brasiwadi abgearbeitet und es konnte pünktlich begonnen werden.
Im Lauf des Konzertes wurde ein Dunstnebelgerät zu Showzwecken aktiviert, was dem Brasiwadi im Vorfeld nicht bekannt war.
Es kam wie es kommen musste. Die bauseitig installierte Brandmeldeanlage (BMA) wurde ausgelöst! Hierauf folgte eine automatisch ablaufende Alarmierung des 1. Zuges der Gemeinde.
Gleichzeitig wurde durch den Brasiwadi über Funk die Leitstelle über diesen Fehlalarm informiert, mit der Bitte jemanden zum Deaktivieren der BMA vor Ort zu schicken. Diese Aufgabe übernahm der Ortsbrandmeister von Harsum.
Somit konnte das Konzert nach einer kurzen Pause weiter gehen und ein musikalischer Abend fand um 22:00 Uhr seinen Abschluss.
FFW Asel


Einsatzbericht 01.01.2017

Unser erster Einsatz im neuen Jahr begann am 01.01.2017 abends um 22.10 Uhr.
Wir wurden durch die Sirene und durch die digitalen Meldeempfänger (Pieper) alarmiert. Zur gleichen Zeit alarmierte man die Kameraden der FFw. Harsum.
Es hieß: Flächenbrand, Hildesheimer Str. 5, brennt gegenüber das Gebüsch.
Bei der angegebenen Adresse fanden wir nichts vor, so dass wir die komplette Hildesheimer Str. abfuhren um zu sehen ob es woanders brannte.
Auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus kam die Information, dass es an der Bundesstraße 494 brennen würde. Dieses Feuer hatte man von der oben genannten Adresse über die Lärmschutzwand hinweg sehen können und die Leitstelle (112) informiert.
Dort angekommen stellten wir fest, dass ein Baumstamm der auf der Erde lag von innen heraus brannte.
Der erste Angriff erfolgte mit unserer Kübelspritze.
Zur gleichen Zeit sägte ein Kamerad der FFw. Harsum mit der Kettensäge den liegenden Baumstamm auf, um einen direkten Weg zum Brandherd zu bekommen.
Da die Harsumer Wehr über ein Schnellangriffssystem verfügt, hat ein Kamerad von uns es übernommen um so den offen gelegten Brandherd zu löschen.
Nachdem wir fertig waren wurde kurz mit Schaum nachgelöscht um evtl. noch vorhandene Glutnester zu ersticken.
Der Einsatz war um 23.10 Uhr für uns beendet.